Das Seelsorgerteam sowie der Sachausschuss "Öffentlichkeitsarbeit" begrüßen Sie ganz herzlich auf unsrer Homepage.

In den letzten Jahren sind unsere Pfarrgemeinden auf vielen Gebieten zu einer lebendigen Gemeinschaft zusammen gewachsen, aber wir dürfen in den Anstrengungen nicht nachlassen, die gemein-
samen Anliegen weiter nach vorne zu bringen. Eine große Herausfor-
derung in den kommenden Jahren wird sein, die Ergebnisse der "Trierer Synode" mit all ihren anstehenden Veränderungen hin zur "Pfarrei der Zukunft" umzusetzen. Hierbei ist uns eine breite Akzep-
tanz der Menschen vor Ort besonders wichtig. Hilfreich hierbei ist sicherlich, überkommene, identitätsstiftende Strukturen, die über Jahrhunderte gewachsenen sind, nicht außer acht zu lassen.

.... Gedanken in die Zeit von Pfarrer Bernhard Fuchs


Erstkommunion
Foto by Klaus Herzog
in www.pfarrbriefservice.de

Der 2. Sonntag der Osterzeit, der Sonntag nach dem Osterfest, trägt seit alters her den Namen: „Weißer Sonntag“.
Woher kommt dieser Name? Sicher fallen uns dazu zuerst die weißen Kleider der Kinder ein, die an diesem Sonntag vielerorts zur ersten hl. Kommunion gehen. Doch davon kommt der Name nicht, sondern von der Taufe. In der Frühzeit der Kirche trugen die in der Osternacht Neugetauften, zumeist Erwachsene, ihre weißen Taufkleider eine ganze Woche lang, um sie dann am Sonntag danach, eben am „Weißen Sonntag“, wieder abzulegen.
Die weißen Kleider der Kommunionkinder erinnern deshalb ebenso wie die Kerzen, die sie in Händen tragen, an ihre Taufe. Denn nur als Getaufte, mit reinen Festtagsgewändern, haben wir Zutritt zum Tisch des Herrn, zum Gastmahl des ewigen Lebens.

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